Warum gibt es klinische Studien an Probanden? Klinische Forschung rettet Leben!

Bevor ein neues Medikament eine Zulassung für den öffentlichen Verkauf bekommt, muss es erst in klinischen Studien intensiv untersucht werden.

Schließlich kann man es einem normalen Bürger nicht zumuten, ein Medikament mit unbekannten Nebenwirkungen zu kaufen.

Deshalb ist es per Gesetz vorgeschrieben, dass eine Zulassung für Medikamente nur erfolgen kann, wenn vorher eine umfangreiche Studie über die Wirkungen und Nebenwirkungen des Medikaments durchgeführt wurde.

Durch Forschung im Labor oder an Tieren kann die Verträglichkeit eines Medikaments am Menschen nur begrenzt ermittelt werden. Pharma-Unternehmen sind schließlich auch keine Magier, die ein Wundermittel aus dem Hut zaubern können. Arzneimittel-Studien tragen dazu bei, Gewissheit über die Wirkungen eines Medikaments zu erlangen. Für die Hersteller der Arzneimittel ist dies harte Arbeit, für den Probanden ist der Arbeitsaufwand oftmals äußerst gering.

Ohne solche Studien wäre es nicht möglich, dass man in eine Apotheke geht und mit ruhigem Gewissen ein Medikament erwirbt. Sicherheit, Wirksamkeit und Verträglichkeit sind wichtige Faktoren für Medikamente, die nur durch klinische Studien an Probanden erlangt werden können. Das Erfüllen dieser lebenswichtigen Faktoren wird durch die klinische Forschung und die Durchführung von Medikamententests sichergestellt.

Weitere Informationen:
Wo kann man sich als Medikamententester bewerben? Wer führt Probanden Studien durch?


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Zusammenfassung

Hintergründe für die Durchführung von klinischen Studien. Warum braucht man Probanden?