Stationäre Medikamententests vs. ambulante Medikamententests - Unterschiede bei Vergütung

Bei klinischen Studien an Probanden wird unterschieden zwischen stationären und ambulanten Tests.

Bei beiden Studienarten gilt, dass man über einen festgelegten Zeitraum eine bestimmte Dosierung eines Medikaments bzw. eines Wirkstoffes zu sich nehmen muss.

Abweichend dagegen ist, wie man sich die Zeit außerhalb der Testreihen einteilen kann.

Der Unterschied zwischen stationären und ambulanten Testreihen ist, dass man bei den stationären Tests im Krankenhaus bzw. im ausführenden Institut bleiben muss.

Bei den ambulanten Medikamententests kann man dagegen die restliche Zeit ganz normal zuhause verbringen. Die Vergütung bei stationären Medikamententests ist in der Regel natürlich höher, da hier mehr Aufwand = mehr Aufwands- entschädigung gilt.

Für Menschen, die regulär einer Arbeit nachgehen, sind längere Tätigkeiten als Proband in einem stationären Medikamententest nur dann mit dem Job vereinbar, wenn man sich dafür extra Urlaub nimmt.

Viele Probanden Studien gehen allerdings auch nur über einen einzigen Tag, z.B. wenn es explizit darum geht, mögliche Nebenwirkungen eines Wirkstoffes für ein neues Medikament zu erforschen. An solchen Studien kann dann auch einfach an einem Wochenende teilgenommen werden.


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Zusammenfassung

Welche Unterschiede gibt es bei der Aufwandsentschädigung zwischen ambulanten Medikamententests und stationären Testreihen mit einem Aufenthalt im Krankenhaus?